Warum digitalisieren?

Neue Abzüge oder Fotobücher – digitale Fotos bieten viele Vorteile.

Warum Fotos sich im Licht verändern – mit digitalen Fotos halten Sie den chemischen Zerfall auf.

Warum Fotos sich im Dunkeln verändern – auch eine gute Lagerung kann Ihr Bildarchiv nicht völlig vor Farbveränderungen schützen.

Die Lösung: Lassen Sie Ihre Fotos digitalisieren – bewahren Sie Ihre Erinnerungen für die Zukunft. Noch mehr als das: Wir holen für Sie die ursprünglichen Farben zurück!

Unfälle, höhere Gewalt und Katastrophen – ein digitales Backup bietet Ihnen Sicherheit.

Selbst scannen – ohne viel Zeit, Erfahrung und gute Technik geht es nicht.

Nutzung der digitalen Fotos

Neue Abzüge

Unser preisgünstige und schnelle Dienst scannt Papierfotos in einer Auflösung von 300 dpi (dots per inch, also Punkte pro inch). Dies ist eine beim Ausdrucken oft benutzte Auflösung, die es Ihnen erlaubt, vorhandene Fotos 1:1 zu kopieren, um so neue Abzüge zu bekommen. Zur weiteren Verwendung in z.B. Fotobüchern oder für Vergrößerungen empfehlen wir eine Auflösung von 600 dpi.

 

Publizieren

Sie können aber auch die digitalisierten Bildern problemlos auf Internetseiten publizieren, auf private Alben wie bei Community-Sites (Facebook, Picassa, Flickr) speichern oder einfach auf Ihrem Bildschirm bzw. Fernseher betrachten, sofern Sie diesen an einen Computer anschließen können oder der Fernseher über einen Eingang für Speicherkarten oder sonstige Speichermedien verfügt. Ein 15×10 Papierfoto, entspricht, mit 300 dpi digitalisiert, einem Bild mit ca. 1700 x 1150 Pixel. Ein moderner HD-Flachbildfernseher hat eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel, so dass Sie ohne Vergrößerung die Bilder sehen können – von Ihrem Sofa aus. Ein digitaler Bilderrahmen, der viele Bilder zeigt, Nachfolger des klassischen Fotorahmens, der nur ein Bild zeigt, ist eine zeitgemäße und bequeme Möglichkeit ihre Wunschbilder als Galerie zu zeigen.

 

Fotobücher und Aufdrucke

Ein sehr schöner Einsatzbereich von digitalen Fotos ist die Erstellung von Fotobüchern oder großflächigen Collagen. Damit können sie individuelle, persönliche Geschenke für die ganze Familie erstellen bzw. erstellen lassen, versehen mit Kommentaren oder kleinen Storybooks. Nicht zu vergessen auch all die Kleinigkeiten, die mit einem digitalen Foto bedruckt werden können, wie Kaffeetassen, Kalender, T-Shirts, Schlüsselanhänger, Postkarten, Spielkarten, usw.

 

Warum Fotos sich im Licht verändern

Das Phänomen der Verblassung von Fotos ist so alt wie die Fotographie selbst. Die besonders gefährdeten Fotos datieren aus den Jahren 1936 bis 1990, nach der Einführung der Kodachrome 35 mm Filme.

Diese Fotos wurden mit Hilfe des chromogenen Verfahrens ausgedruckt. Eine Fotographie entsteht, vereinfacht gesagt, durch das Auftragen von drei Farbschichten auf eine tragende Unterlage (meistens Papier). Es handelt sich dabei meistens um drei Schichten mit den Farben Blau (Cyan), Rot (Magenta) und Gelb, die übereinander aufgetragen werden und somit die Farbenvielfalt einer Fotographie entstehen lassen.
Querschnitt

Querschnitt einer Fotografie: Die drei Farbschichten reagieren unterschiedlich auf das Licht, sodass es zu einem unterschiedlich starken Verblassen der einzelnen Farben kommt.

 

 

 

Bei diesen Farben handelt es sich um Chemikalien (oder chemische Prozesse), die aber nicht stabil in der Zeit sind. Der Zersetzungsprozess fängt sogar sofort nach dem Ausdruck an! Sichtbares Licht beschleunigt diesen Zersetzungsprozess.

Diese Zersetzung entfaltet hauptsächlich zwei Effekte: einen generellen Verlust an Einzelheiten und eine Farbänderung der Fotos. Da die rote Farbe eine höhere Sensibilität für Licht aufweist als die anderen Farben, also schneller verblasst, erscheint das Foto meistens grüner als es ursprünglich war.

In den vergangenen 50 Jahren wurden verschiedene Techniken des chromogenes Verfahrens entwickelt und verbessert, so dass es viele Unterschiede bei der Verblassung von Fotos gibt. Leider sind die am meisten verbreiteten Techniken, wie zum Beispiel das Ektacolor-Verfahren aus den Jahren 1960 bis 1970, sehr empfindlich gegenüber Lichteinfluss.

 

Was kann man tun, wenn die Fotos bereits verblasst sind?

Bis vor kurzer Zeit, vor der Verbreitung der Digitalisierung und der digitalen Bearbeitung, konnte mal leider nicht viel tun. Dies hat sich nun geändert. Die digitale Fotobearbeitung erlaubt es, der Verblassung entgegenzuwirken. Nach der Digitalisierung kann so Ihren Fotos neues Leben eingehaucht werden. Sollten Ihre Fotos bereits stark verblasst sein, wird eine Wiederbelebung schwieriger, es liegt also in Ihrem Interesse sich zu beeilen.

 

Verblasst

Dieses Foto war bereits verblasst und konnte mithilfe der optionalen Fotokorrektur gerettet werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum Fotos sich im Dunkeln verändern

Fotos auf Papier, wie Negative und Dias, können Ihre Farben ändern, auch wenn sie im Dunkeln aufbewahrt wurden. Festzustellen ist dies an einer Farbverschiebung oder einer Vergilbung eines Fotos.

 

Was kann man tun, wenn die Fotos bereits ihre Farbe verändert haben?

Dies betrifft Fotos, die im Dunkeln gelagert werden und die auch nicht zu oft betrachtet werden, bis es vielleicht zu spät ist. Die Ursache dafür liegt, wie auch beim Verblassen, beim chromogenen Verfahren, das beim Entwickeln der Fotos eingesetzt wird. Durch die Mischung von Chemikalien werden die drei Farbschichten erzeugt, die nach und nach auf dem Papier aufgetragen werden, in den Farben Blau (Cyan), Rot (Magenta) und Gelb. Dadurch entsteht das sichtbare Bild. Da es sich um Chemikalien handelt und chemische Prozesse, sind diese in der Zeit instabil und verändern sich. Licht beschleunigt diese Zersetzung, aber es verursacht sie nicht. Deshalb können Fotos Ihre Farben verändern, auch wenn sie im Dunkeln aufbewahrt werden, insbesondere wenn die Aufbewahrung unter der für Haushalte üblichen Feuchtigkeit und Temperatur stattfindet.

Die Vergilbung von Fotos hingegen kann ihre Ursache in der Intensivierung der gelben Pigmente haben, die bei der Erstellung der Farbschichten verwendet worden sind. Dies tritt verstärkt bei Kodacolor Fotos aus den Jahren 1942 bis 1953 auf, wo eine bestimmte Chemikalie nach der Bearbeitung übrig geblieben war.

Farbveränderung

Das Original (oben) weist eine klassische Farbänderung in Richtung Magenta auf, verursacht durch ein frühzeitiges Altern der blauen (Cyan) Schicht. Die optionale Farbkorrektur konnte diese Änderung wieder verschwinden lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie kann das Digitalisieren von Fotos hier helfen?

Das Digitalisieren alleine reicht hier noch nicht, da es nur den jetzigen Zustand einer Fotographie einfriert. Sollte bereits ein Schaden eingetreten sein, müssen diese Fotos digital repariert werden. Unsere erfahrenen Mitarbeiter können diese Korrekturen meistens zügig vornehmen. Oft genügt schon die optional buchbare „Fotokorrektur“. Sollte der Schaden bereits zu groß sein, wird man ein Foto restaurieren müssen oder es sogar verfallen lassen müssen. Sprechen Sie uns bitte an, und wir versuchen eine Lösung für Sie zu finden.

 

Was können Sie unternehmen, um den Zerfallsprozess bei Papierfotos/analogen Fotos zu verlangsamen?

Obwohl die meisten Fotos, die auch im Dunkeln gelagert worden sind, vermutlich Farbänderungen aufweisen, können einige Maßnahmen deren Leben verlängern.

  • Lagern Sie Ihre Bilder an einem kühlen Ort.
    Niedrige Temperaturen können sich positiv auf die Stabilität der chemischen Verbindungen auswirken. Große Institutionen benutzen dafür Tiefkühlschränke, mit wenig Feuchtigkeit, die die Lebenserwartung von analogen Fotos erheblich steigern.
  • Lagern Sie Ihre Bilder an einem trockenen Ort.
    Eine trockene Umgebung ist wichtig. Eine relative Feuchtigkeit von 30 Prozent wird als gut bezeichnet. Dies ist allerdings nicht einfach zu gewährleisten (in einem handelsüblichen Tiefkühlschrank herrscht eine relative Feuchtigkeit von 60 Prozent). Sollten Sie nicht über die notwendige Technologie verfügen, können Sie Ihre Fotos auch in einen Tiefkühlschrank platzieren, wobei Sie auf eine möglichst luftdichte Verpackung achten sollten.
  • Vermeiden Sie den Keller oder Speicher.
    Keller oder Speicher haben oft eine höhere Luftfeuchtigkeit, insbesondere im Winter. Vermeiden Sie daher Ihre Fotos dort aufzubewahren.

 

Unfälle, höhere Gewalt und Katastrophen

Fotolia_60693636_SFotolia_51787230_MEine (statische) Aufbewahrung der Fotos zu Hause ist nicht ganz risikolos. Neben den vorher erwähnten zeitlichen Zersetzungsprozessen, wie das Verblassen, Farbänderung oder Kratzer, können Fotos durch Feuer oder Wasser zerstört werden. Vielleicht gehen Fotos auch bei einem Umzug verloren, oder einfach weil man die Fotos verlegt hat. Ebenfalls zu beachten sind mögliche Schäden durch Haustiere. Auch unbedachte Kinderhände können Papierfotos Schaden zufügen. Das Risiko von Unfällen und Katastrophen ist statistisch belegbar. Bei im Durchschnitt 2500 Papierfotos in jedem Haushalt gehen bei der Hälfte der Haushalte im Laufe der Jahre Fotos für immer verloren.
Unglücke passieren nicht nur in privaten Haushalten. Ein jüngeres Beispiel: im März 2009 ist das Gebäude des Stadtarchivs in Köln zusammengebrochen; tausende von Dokumenten wurden zerstört oder beschädigt.
Hier noch ein paar Vorschläge, wie Sie Ihre Fotos, Ihre Erinnerungen auf lange Sicht konservieren können:

  • Digitalisieren Sie alles
    Wählen Sie nicht im Voraus aus, welches Bild archiviert werden soll oder nicht. Sie können sich nicht sicher sein, welche Fotos für Ihre Verwandten, Freunde und Bekannten wichtig sind. Dann ist auch in Zukunft die Betrachtung von Fotos und das Erleben der Geschichten dahinter möglich.
  • Lassen sie ihre Fotos nicht nur scannen, sondern lassen Sie die Fotos reparieren.
    Die meisten 20-30 Jahre alten Fotos sind auf irgendeine Art beschädigt. Wenn Sie ein digitales Archiv erstellen, sollten die Fotos möglichst von hoher Qualität sein.
    Speichermedien
  • Machen Sie regelmäßig Sicherungen Ihres digitalen Archivs.
    Sie können dafür entweder diverse Internet-Festplatten-Anbieter benutzen, die Ihnen dazu noch die Verfügbarkeit der Bildern weltweit erlauben, oder Sie erstellen Kopien und verteilen diese in ihrer Familie. Denken Sie ebenfalls daran, dass sich Speichermedien im Zeitablauf durch technische Neuerungen ändern. Haben Sie jüngst versucht Dateien aus eine 3,5-Zoll-Diskette zu lesen? Es empfiehlt sich daher, alle Daten im Zeitablauf auf ein verbessertes Speichermedium zu speichern, damit die Qualität der Speicherung erhalten bleibt. Zusätzlich können Sie für noch mehr Sicherheit unseren Speicherservice nutzen: Sicherungskopien Ihrer Daten bleiben bei uns. Wir speichern Ihre Bilder unabhängig von der Cloud. Was es kostet sehen Sie in unserer Preisliste.
  • Gerahmte DiasFotos nicht im Keller oder unter dem Dach lagern.
    Diese Stellen sind entweder zu warm oder zu kalt, dazu kommt meistens eine erhöhte Feuchtigkeit. Dies beschädigt vor allem Papierfotos.
  • Negative oder Dias sollten nicht unnötig bewegt werden.
    Diese zerkratzen sehr leicht.
  • Machen Sie „Referenz“-Ausdrucke der Fotos, die Sie ausstellen wollen.
    Museen beispielsweise bestellen oft zwei Ausdrucke von Künstlern, eins für die Ausstellung und eins für die Archivierung.

 

Selbst scannen – oder nicht selbst scannen?

Ihre Fotosammlung selbst zu digitalisieren erlaubt es Ihnen, die größtmögliche Kontrolle über dem Scan-Vorgang zu behalten. Wir können sehr gut verstehen, dass Sie Ihre wertvollen Erinnerungen nicht aus der Hand geben wollen. Allerdings sollten Sie auch bedenken, dass auch dann Kosten entstehen, wenn Sie keinen Dienstleister beauftragen. Sollten Sie bereit sein, sich die grundlegenden Digitalisierungstechniken anzueignen, um Ihre Fotosammlung selbst zu scannen, müssen Sie auf die drei folgenden Faktoren achten: Zeit, Qualität und Geld.

 

Digitalisieren braucht Zeit

Nach statistischen Erhebungen, besitzt jeder Haushalt in Deutschland ungefähr 2.500 Fotoausdrucke. Um diese Fotos selbst zu scannen, nachdem Sie die Geräte gekauft und sich damit vertraut gemacht haben, benötigen Sie ungefähr 5 Minuten pro Foto. Bei 2.500 Fotos vergehen somit 12.500 Minuten, oder 208 Stunden. Das Sind ungefähr 5 volle Arbeitswochen wo Sie nicht anderes tun als 8 Stunden am Tag zu scannen. Wollen Sie nur am Samstag scannen? Dann wissen Sie was Sie während der nächsten 26 Samstage vorhaben.

 

Was fließt denn in diese 5 Minuten rein, per Foto?

  • Sie brauchen 10 bis 20 Sekunden, um die Fotos vorzubereiten und die Glasfläche des Scanners zu reinigen (ca. alle 50 Fotos).
  • Sie brauchen eine bis zwei Minuten, um ein Foto in den Scanner zu legen, zu positionieren und den Scan-Vorgang abzuschließen.
  • Vor allem bei älteren Fotos, die bearbeitet werden müssen, brauchen Sie zwischen drei und fünf Minuten pro Foto, um das Bild abzuschneiden und zu reparieren, vorausgesetzt, Sie kennen sich mit der Software gut aus.

 

Digitalisieren kostet Geld

Auch wenn Sie Ihre eigene Arbeit „umsonst“ machen wollen, müssen Sie ein paar Einkäufe tätigen. Ein PC oder Mac haben Sie ja bereits zu Hause.

  • Ein einigermaßen guter Scanner, der auch über eine Durchlichteinheit für Dias und Negative verfügt, wie der reflecta proscan 7200, kostet um die 250 € (Preis 11/2014).
  • Eine Software, die Ihnen bei der Bearbeitung der Fotos behilflich sein könnte, wie zum Beispiel das Adobe Photoshop Elements 13, kostet knapp 90 Euro.

 

Digitalisieren sollte qualitativ hochwertig gemacht werden

Wenn Sie schon Ihre Fotos schon scannen, sollten Sie dies auch in hoher Qualität tun. Es braucht viel Zeit und Geld und Sie möchten dies gut investiert wissen. Da sind vor allem Ihre eigenen Fähigkeiten gefragt, die notwendigen Reparaturarbeiten korrekt durchführen zu können.

 

Empfehlungen zum Selbstscannen.

Sollten Sie immer noch selbst die Arbeit auf sich aufnehmen wollen, folgen hier ein paar Tipps, wie Sie ihre Ergebnisse verbessern können.

  • Wählen Sie die richtige Auflösung. Bei Fotoabzügen reichen 300 dpi, wenn Sie die Fotos auf einem Fernseher (oder Bildschirm) betrachten oder diese auf Webseiten von Communities platzieren wollen. Diese Auflösung reicht auch aus, wenn Sie die Fotos 1 zu 1 kopieren wollen. Oft sind die Abzüge an sich so unscharf, dass eine höhere Auflösung kaum sinnvoll ist. Sollten Sie allerdings die Fotos vergrößern wollen, stellen Sie den Scan auf 600 dpi.
  • Achten Sie beim Scannen darauf, dass die Ränder nicht verzerrt werden. Bei manchen Scannern können die Ränder der Glasfläche nicht richtig gescannt werden. Machen Sie dafür ein paar Probe-Scans.
  • Versuchen Sie mehr als ein Bild auf einmal zu scannen. Moderne Scan-Software ist in der Lage automatisch mehrere Fotos, die auf das Glas gelegt worden sind, auseinanderzuhalten und zu trennen. Dies kann die Bearbeitung deutlich beschleunigen.
  • Wählen Sie JPG als Ausgabeformat. Obwohl JPG-Dateien im Gegensatz zu Formaten wie TIFF komprimiert sind, ist das JPG-Format ein guter Kompromiss zwischen Datei-Größe und Qualität. TIFF-Dateien können zehn Mal größer werden als JPG-Dateien, ohne sichtbaren Qualitätsvorteile. Stellen Sie die Kompressionsrate bei JPG auf 80 Prozent (oder 8).
  • Reinigen Sie regelmäßig die Scanfläche des Scanners. Vergewissern Sie sich dabei, das keine Fingerabdrucke übrigbleiben oder sonstige Verschmutzungen. Ein guter Glasreiniger erleichtert Ihnen das Sauberhalten der Glasfläche.
  • Tragen Sie Baumwollhandschuhe. Dies verhindert Fingerabdrücke auf dem Scanner oder auf den Fotos. Bei uns ist das Tragen von Handschuhen beim Umgang mit Fotos Pflicht.
  • Sortieren Sie Ihre Bilder vor dem Einscannen. Dies erleichtert die nachträgliche Sortierung am Computer, und kostet meistens nicht allzu viel Zeit.
  • Benennen Sie Ihre Bilder auf eine sinnvolle Weise. „1989 – Urlaub in Berlin – 0001.jpg“ ist prägnanter als „0001.jpg“. Sollte Ihr Scanner eine Automatik-Funktion haben, die automatisch eine Reihe von Fotos benennt, nutzen Sie diesen Vorteil.